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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus


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WaldWandelWeg

Erleben Sie den „Urwald von morgen“!

„Die Consequenz der Natur tröstet schön über die Inconsequenz der Menschen.“ Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe umschreibt treffend das Bild, das sich dem Besucher auf dem WaldWandelWeg zeigt: abgestorbene Fichten, umgeworfene Baumstämme, aufragende Wurzelteller aber auch frisches Grün von Fichten und Ebereschen, die ihre neuen Triebe gen Himmel recken.


Das alles ist Ausdruck der natürlichen Dynamik, die sich in den Fichtenwäldern nicht nur des Nationalparks abspielt. Ist der beginnende Wandel zunächst erschreckend und ungewohnt, so zeigt sich bei näherem Hinsehen die unbändige Kraft der Natur.

Die Umsetzung des WaldWandelWeges gelang mit der finanziellen Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.



Die ehemals angepflanzten, eintönigen Forstwälder werden in strukturreiche Mischwälder mit wechselnden Baumarten in unterschiedlichen Altersstufen zurückverwandelt. Zahlreiche Hinweistafeln begleiten die Besucher auf Ihrer kleinen Zeitreise über den etwa 180 m langen Rundweg und erklären die Entwicklungsschritte hin zu einem Urwald von morgen.

Der Pfad ist ein Gemeinschaftsprojekt – er wurde vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus konzipiert, von der Revierförsterei Torfhaus und der Nationalpark-Werkstatt Oderhaus gebaut und mitfinanziert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).


Weitere Hintergründe finden Sie:

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